| Indo-Europees (Indogermaans) uitspraak-video ▶ | Lemma | Betekenis volgens | |
|---|---|---|---|
| Engels | Duits | ||
| hdē- | to put, place | setzen, stellen, legen | |
| hdeĩgw-,hdoĩgw-,hdĩgw- | to stick, plant | stechen, stecken, festsetzen | |
| hdeiğh- | to knead, to build | kneten (Lehm, Teig) | |
| hdeig- | to stick, needle | stechen, Nadel | |
| hdegw- | to burn | brennen | |
| hden | to hit, push | schlagen, stoßen | |
| hdeub-, hdeup- | deep | tief, hohl | |
| dycynge |
The 'Agrarian History of England and Wales' (1042-1350) translates the Old English word dycynge as
digging
(pag. 22) "But wage labour for agricultural and other purposes was becoming commonplace in the tenth
and eleventh centuries. The money set aside in memorandum 1 for provision and digging (to fearme 7 to
dycynge) may have been at least partially intended for hired labour. Hyrmen were under
the direction of the reeve in the eleventh - century tract Gerefa. Even villani of early - twelfth - century Peterborough had hired labourers (undersetes), and Richer of Rheims mentions casual day - labourers who received cash payments for building work in tenth - century Francia. Hired men could have supplemented labour services called upon to operate the many demesne
ploughs in Domesday Book which had no allocation of slaves
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| dig | Krijgt de door
en.wiktionary.org als huidige toegekende woordbetekenissen
[verb]:
etymologisch als volgt verklaard:
Engels-Nederlands volgens Google-Translate.
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| Herkomstverklaring volgens etymonline.com:
[verb] c. 1200, diggen, "to make a ditch or other excavation",' a word of uncertain origin, perhaps
related to dike and ditch, either via Anglo-French diguer, from Old French digue "dike"
(which is
ultimately from Proto-Germanic *dik-, from PIE root*d heig- "to stick, fix") or directly
from an unrecorded Old English verb. The
older native words were deolfan (see delve ), grafan (see grave ).
Transitive meanings "form by excavation, make by digging",' also "obtain or remove by excavation" are from late 14c.; figurative sense of "discover by effort or search" is from early 15c. Meaning "to penetrate" is from mid-15c.; transitive sense of "cause to penetrate, thrust or force in" is by 1885. [noun] late 17c., "a tool for digging",' from dig (verb). Meaning "archaeological expedition" is from 1896. Meaning "a thrust or poke" (as with an elbow) is from 1819; figurative sense of this is by 1840. | |||||
| dike | Krijgt de door en.wiktionary.org als huidige toegekende woordbetekenissen
Engels-Nederlands volgens Google-Translate. Of uncertain etymology, first attested in mid-19th century Virginia. Possibly a var. of
deck and deckout or influenced by them
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Herkomstverklaring volgens www.etymonline.com: [noun] Old English dic "trench, ditch; an earthwork with a trench; moat, channel for water made by digging", from Proto-Germanic *dikaz (source also of Old Norse diki "ditch, fishpond", Old Frisian dik "dike, mound, dam", Middle Dutch dijc "mound, dam, pool", Dutch dijk "dam", German Deich "embankment"), from PIE root *d heig w- "to pierce; to fix, fasten". The sense evolution would be "to stick (a spade, etc.) in" the ground, thus "to dig", thus "a hole or other product of digging". This is the northern variant of the word that in the south of England yielded ditch. At first "an excavation", later applied to the ridge or bank of earth thrown up in excavating a ditch or canal (late 15c.), a sense development paralled by the cognate words in many languages, though naturally it occurred earlier in Dutch and Frisian. From 1630s specifically as "ridge or bank of earth to prevent lowlands from being flooded".
[zelfst.nw.] OudEngels dic "greppel, sloot; een grondwerk met een drain(age); gracht, een door
graven gemaakte waterloop", van Proto-Germaans *dikaz (ook oorsprong van Old Norse diki
"gracht, visstek",Oudfries dik "(zomer)dijk, terp, dam", Middelnederlands dijc "terp, dam, poel",
Nederlands dijk "dam", Duits Deich "dijk"), van PIE wortel
*d heig w- "doorsteken;
fixeren, vastzetten". De betekenis verliep waarschijnlijk van "steken (van een spade, etc.) in" de grond, dus
"graven", dus "een gat of ander graafproduct". Dit is de noordelijke variant van het woord dat in het zuiden van Engeland ditch opleverde. Eerst "een ingraving", later toegepast voor een rug of wal aarde die werd opgeworpen door uitgraven van een sloot of kanaal (eind 15e eeuw), als betekenisverloop overeenkomstig cognatieve woorden bij veel talen, hoewel natuurlijk Nederlands en Fries vooroplopend. Vanaf 1630s specifiek als "rug of wal aarde om laaggelegen gronden te vrijwaren van overstromen". [verb] "to make a ditch", Old English dician "make a ditch, surround with a ditch or dike, enclose with a dike or ditches", from the source of dike (noun).
[werkwoord] "een sloot maken",' Oudengels dician "een sloot maken, omringen met een sloot of kering,
omsluiten met een kering of sloten" van de bron dike (zelfst.nw.).
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| dyke | (US spelling dike) Krijgt de door en.wiktionary.org als huidige toegekende woordbetekenissen
noun:
,
etymologische als volgt verklaard:
verb:
Schots:
Engels-Nederlands volgens Google-Translate.
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| Deich
Jacob & Wilhelm Grimm ±1860 | Wall oder erddamm um das flusz- oder seewasser zurückzuhalten, agger, altfries. dik, nnd. diek, nnl. und
nfries. dijk, engl. dike, dän. dige, französ. digue. Teich ist zwar dasselbe wort, gilt aber
nur für piscina. Die bedeutung von agger ist erst später aus dem niederdeutschen in das hochdeutsche gekommen; man hat
die schreibung mit der media beibehalten und beide begriffe damit auseinander halten wollen, die jedoch, so verschieden sie
scheinen, zusammen gehören und im niederd. so wenig durch die aussprache als schreibart sich unterscheiden. Piscina ist nur
eine genauere bestimmung von fossa, und im altfries. heiszt dika, im angels. dician sowol dämmen als
graben, im ags. dic wie im engl. dike vallum und fossa: es kommt darauf an, was man bei der arbeit
als die hauptsache betrachtet, die erhöhung oder vertiefung; in beiden bedeutungen gilt ja auch im mlat. fossa und fovea.
Manchmal wird nur der eine begriff hervor gehoben, im altfries. bedeutet dik blosz agger, im engl. to
dig nur fodere, im dän. dige jetzt auch nur agger, in früherer zeit auch wassergrube, im schwed.
dike nur fossa, dika einen graben machen. Für piscina findet sich dîk zuerst in der
alts. Frekenhorster heberolle, dann im Sachsenspiegel 2. 28, 2, "vischet he in diken die gegraven sin" niederd.
diek. Im isländ. gilt diki zwar auch allgemein für fossa, doch besonders für piscina. Tîch in
diesem sinne kommt im hochdeutschen mit sicherheit zuerst in Wolframs Parzival 400, 20. 721, 25 vor: früher galt das aus
dem romanischen viviers eingeführte wîhâri wîwâre weiher (Graff 1, 1087), das auch im 12 ten jahrh. in des Gleiseners
Reinhart fuchs 722. 725 steht, wofür aber der überarbeiter tîch gesetzt hat. Die englische sprache nahm für den
besondern begriff ein anderes wort, pond, wie die französische étang. Deich agger zeigt sich noch nicht bei
Luther, Dasypodius, Maaler, Frischlin, Henisch, Stieler, selbst nicht bei Steinbach, die nur teich piscina kennen:
erst bei Frisch 2, 365 teich oder deich für agger und piscina, in den beispielen schreibt er nur
teich, aber am ende unterscheidet er, teich continet undas interiores, deich arcet exteriores.
In der ersten hälfte des 18 ten jahrhunderts scheint also das wort in der bedeutung von agger aus dem niederdeutschen
aufgenommen zu sein, was dadurch bestätigt wird, dasz es fast nur in technischen ausdrücken und redensarten
gebraucht wird; Frisch hat sie zusammengestellt, Adelung und Campe einige zugefügt. Manche eigenthümliche, die nicht
herüber gekommen sind, findet man im Bremer wörterbuch
Wol belegene, schlimm belegene deiche. Gefahrdeiche. Lästige, schwere, kostbare deiche aggeres ob perpetuos sumtus
onerosi. Leichte deiche levioris sumtus aggeres. Kranke deiche aggeres debiliores. Herrenlose deiche. Grüne deiche aggeres
virides cespite exterius vestiti. Eigene oder erbdeiche aggeris pars haereditaria et propria. Einen deich aufführen,
durchstechen. Den deich einlegen, zurücklegen, einziehen oder eine einlage machen einen beschädigten deich in kürzerer linie
aufführen. Zu deiche fahren ad reparandos aggeres exire. Vom deiche fahren a labore in aggere redire. Die deiche belaufen,
wie der dammmeister thut omnem aggerum seriem percurrere. Den deich aus der last bringen einstweilen so ausbessern dasz
die gewöhnliche flut abgehalten wird. Den deich schaufrei machen so herstellen dasz die aufseher nichts auszusetzen haben.
Torf in deiche setzen in dammähnliche haufen.
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| Deich
Adelung ±1790 | Der Deich, des -es, plur. die -e, ein nur in den Niedersächsischen Marschländern übliches Wort, einen Damm von Erde zu bezeichnen, der zur Abhaltung des zuweilen einbrechenden Fluß- oder Seewassers aufgeführet wird. Einen Deich aufführen. Einen Deich durchstechen. Den Deich einlegen, zurück legen, einziehen, oder eine Einlage machen, einen beschädigten Deich in einer kürzern Linie aufführen. Zu Deiche fahren, zur Ausbesserung eines Deiches abgehen. Von dem Deiche fahren, von der Arbeit an einem Deiche wieder nach Hause gehen. Die Deiche belaufen, besichtigen. Einen Deich schaufrey machen, ihn so ausbessern, daß die Aufseher nichts daran auszusetzen finden. Den Deich aus der Last bringen, den Durchbruch eines Deiches vorerst so ausbessern, daß die gewöhnliche Fluth davon abgehalten wird. Figürlich werden in Niedersachsen auch die Torfhaufen, wenn sie einem Damme oder Deiche gleichen, Deiche genannt. Den Torf in Deiche setzen. Anm. 1. Im Nieders. lautet dieses Wort Diik, im Holländ. Dyk, im Angels. Dic, Dice, im Engl. Dike, im Franz. Digue, alle in der Bedeutung eines Dammes oder Walles von Erde. Eigentlich ist dieses Wort einerley mit dem Hochdeutschen Teich, piseina, welches im Nieders. gleichfalls Diik, im Angels. Dic, im Engl. Ditch, Dich, im Schwed. Dike, im Isländ. Diki, lautet, und womit das Griech. δοχη, ein Wasserbehältniß, und das Latein. ducere fossam, überein kommt. Ohne die vielen zum Theil seltsamen Ableitungen des Nieders. Deich anzuführen, soll hier nur bemerket werden, daß Wachters Ableitung noch die vernünftigste ist, der das Angels. dican, graben, für das Stammwort hält, von welchem unser Hochdeutsches stechen nur durch den Zischlaut verschieden ist; S. dieses Wort. Deich und Teich kommen also darin überein, daß sie beyde ein Werk bedeuten, welches durch Graben hervorgebracht worden. Die Benennung zweyer einander so entgegen gesetzter Dinge, als Teich, piscina, und Deich, Damm, sind, mit einem und eben demselben Worte, kann eben so wenig befremden, als daß Damm im Niedersächsischen auch einen Fischteich, einen Graben, Graben aber im Osnabrückischen auch einen Erdwall bedeutet. Agger bedeutete im Römischen Festungsbaue so wohl einen Damm, als einen Graben, und im mittlern Lat. sind Fossa und Fovea so wohl ein Hügel und Damm, als ein Canal. Vielleicht hat das Griech. τoιχoς, eine Mauer, anfänglich auch nur einen Erddamm bedeutet, und alsdann würde es gleichfalls hierher gehören. Anm. 2. Die Ursache aber, warum man Deich in der Bedeutung eines Erddammes hier mit einem weichen D geschrieben findet, ist nicht, um es von einem Fischteiche zu unterscheiden, sondern weil es in dieser Bedeutung ein Kunstwort der Niedersachsen ist, welches sie, auch wenn sie Hochdeutsch schreiben und sprechen, beständig mit einem D ausdrucken. Das Wort Damm ist bey den Niedersachsen von einem Erdwalle gleichfalls üblich, doch gebrauchen sie von den Dämmen wider das See- und Flußwasser am häufigsten und liebsten das Wort Deich. Da auf diesen Deichen die ganze Sicherheit der niedrigen Marschländer beruhet, so sind sie auch ein sehr wesentliches Stück der Polizey und Rechtsgelehrsamkeit dieser Gegenden. Man hat daher auch eine Menge dahin gehöriger Zusammensetzungen, von welchen die vornehmsten im folgenden angeführet werden sollen. |
| Dige |
[pag.39] gd. Diike (som nfk. og sv.); plt. Diik, ht. Teich og nu tillige Deich (hvert med sin Bet.); e. dike og ditch.
Germ. dik-. Forgerm. d h—g; fees maaske i lat. figere (foefte).
gDa. Diike (als znw. en ww.); plt. Diik, hochDeu. Teich en thans ook Deich (elk met zijn betekenissen); Eng. dike en
ditch. Germ. dik-. Vóórgerm. d h—g; wellicht ontleend aan Lat. figere (bevestigen).
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